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Manager und Führungskräfte sind auf Seminaren gern gesehen. Doch was kommt danach?

Fast jeder Manager hat Seminare über Mitarbeitermotivation, Führungsstil und Selbstmotivation besucht. Natürlich hat sich nach dem Besuch des Seminares am Führungsverhalten des Managers etwas verändert. Wie lange hat die Phase der Veränderung angehalten? Sind die Mitarbeiter motivierter, oder steigt die Zahl der Krankmeldungen im Unternehmen weiter? Bei guten Managerseminaren geht es nicht nur um das erlernen von Techniken und Umgangsformen. Der Manager muss ebenso Vertrauen in die eigene Stärke, Willenskraft und Mut zur Veränderung haben. Wie kann das Erlernte kontinuierlich verbessert und angewandt werden? Ein elementarer Baustein ist, dass der Manager nach dem Besuch des Seminars von einem Coach begleitet wird. Parallelen gibt es zum Sport, wo der Coach mit seinen Spieler ständig übt. Nur so kann eine kontinuierliche Verbesserung erzielt werden. Auch für den Manager gilt: Nur ständiges Training führt zum Erfolg.

Burnout – Arbeiten bis zum Zusammenbruch?

Kommt der Manager oder die Führungskraft selbst an eine Leistungs- und Antriebsschwäche, und zeigt sich bei dem Manager eine körperliche und geistige Erschöpfung, dann gefährdet das Burnout-Syndrom das soziale und berufliche Umfeld des Managers. Immer öfter wird bei Managern und Führungskräften das Burnout-Syndrom diagnostiziert. Spitzenkräfte sind über längere Zeit nicht einsetzbar, oder steigen ganz aus. Sind diese Manager als „Weicheier“ zu bezeichnen? Dies kann verneint werden. Nach Ansicht von Experten ergibt sich bereits aus der Wortbezeichnung „Burnout“, das jemand entzündet war. Die Manager sind mit Feuer und Flamme an ihren Aufgaben. Mit viel Enthusiasmus und Arbeitseinsatz wird versucht die Vorgaben zu erreichen. Die tägliche Arbeitszeit wird länger, und das soziale Umfeld vernachlässigt. Es gibt keine Erholungsphasen mehr für die Führungskraft. Ist das der richtige Weg? Der Körper fordert irgendwann seinen Tribut. Weshalb können viele Führungskräfte innerhalb der normalen Arbeitszeit nicht Ihre Aufgaben erledigen?

Liegt es an der deutschen Mentalität, dass alles bis ins kleinste perfektioniert werden muss? Ist eine pragmatische Vorgehensweise nicht erfolgsorientierter? Nach dem Pareto Prinzip hat der Manager bereits nach einem 20 % Arbeitseinsatz 80 % seiner Ziele realisiert.

Der Fels in der Brandung. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Kampfsport und Management?

Der Grundgedanke der traditionellen Kampfsportarten ist das Do. Übersetzt bedeutet es -der Weg ist das Ziel-. Kampfsportarten haben einen philosophischen Hintergrund, und fordern strenge Disziplin. In der Buddhistischen Lehre geht den Dingen der Geist voran. Ohne dieses Bewusstsein haben wir keine Möglichkeit unseren Körper zu steuern. Der Geist steuert den Körper.

Allein das Bewusstsein der eigenen Verteidigungsfähigkeit nimmt Ängste und baut Stress ab. Beim Kampfsport zählt die „Ein Punkt Technik“. Man hat keine zweite Chance, und mit der ersten Technik muss der Angreifer abgewehrt werden.

Hier gibt es Parallelen zwischen dem Wirken im Unternehmen und den asiatischen Kampfsportarten. Ziele und Aufgaben werden klar formuliert. Ich will den Erfolg, und erhalte ihn auch. Die Führungskraft muss die Ausstrahlung eines Gewinners haben, den nichts aus der Bahn wirft.

Wir verstehen uns als Trainer der Manager und Führungskräfte.

Unser Auftrag: Weiterbildung für die Besten